Habe an diesem Tag 47 Halsen gefahren nichts ungewöhnlich, aber was leider noch selten ist
Durchgeglittene. An diesem Tag voller freude 5 Halsen in denen ich auf jeden fall nach dem Schifften noch im gleiten gewesen bin und im weiteren verlauf auch blieb.
Leider habe ich nach dem abspeichern keine ( Gesamte Halsen / Gleiten ) einträge gefunden.
Viele strecken über schneiden sich über den Tag, diese habe ich gefunden wo ich mir ziemlich
sicher sein kann das es eine durchgeglittene Halse ist.
Wird es nur aufgezeichnet wenn man schneller ist als 16km/h ?
du bist auf jeden Fall auf dem richtigen Weg! Der Algorithmus für durchgeglittene Halsen orientiert sich am Gleiten – beim Windsurfen liegt die Schwelle bei ca. 18 km/h, mit etwas Toleranz für GPS-Ungenauigkeiten. Die Halse in deinem Screenshot zeigt 15,9 km/h, das ist leider knapp drunter.
Das Gute: Du bist schon an der Grenze. Ein paar Tipps, um öfter drüber zu bleiben:
Mehr Speed vor der Halse – je schneller du reingehst, desto mehr Puffer hast du
Größerer Radius – so bleibt das Board länger im Fluss
Schiften nicht übereilen – wenn du mit Tempo reingehst, hast du mehr Zeit dafür
Im Screenshot sieht es so aus, als würdest du beim Schiften zu stark anluven – das würgt die Fahrt ab und kostet genau den Speed, den du brauchst.
Eine Frage noch: Welches Gerät verwendest du zum Aufzeichnen, und wo trägst du es? Das kann ebenfalls einen Einfluss auf die gemessenen Werte haben.
Viel Erfolg – die erste sauber aufgezeichnete Durchgeglittene kommt bestimmt bald!
Habe die WST App auf dem Handy, das in einer Wasserfesten Tasche und in einem Gefrierbeutel eingeschlagen, falls die Tasche doch etwas Wasser aufnehmen sollte.
Auf der Innenseite meiner Auftriebsweste habe ich eine Stofftasche eingenäht wo das Handy sein Platz hat.
Gruß 1891
Die Position ist leider nicht ideal – in der Innentasche der Auftriebsweste hat das Handy keine freie Sicht zum Himmel, und die Weste selbst schirmt das GPS-Signal zusätzlich ab. Das kann die Messgenauigkeit spürbar beeinflussen.
Die beste Position wäre theoretisch auf dem Kopf, aber das ist natürlich unpraktisch . Eine Oberarmtasche, möglichst nah an der Schulter, wäre deutlich besser. Wir haben gute Erfahrungen mit den Taschen von Fidlock gemacht – die halten dicht und sitzen sicher.
Wichtig: Heutige Smartphones sind meist selbst wasserdicht, daher ist der wichtigste Punkt eigentlich, dass die Tasche das Gerät nicht verliert – und da hat Fidlock sich bewährt.
Eine bessere Position ist aber keine Garantie, dass der Speed bei der nächsten Halse schon im Toleranzbereich liegt – das hängt nach wie vor hauptsächlich vom Fahrstil ab.